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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Während die Hanseaten gegen die Wölfe (0:0) aus ihrer klaren Überlegenheit keine Tore und nur einen Zähler generierten, ging die SGE gegen den Rekordmeister (0:1) sogar gänzlich leer aus. Kein Wunder also, dass im direkten Duell am Dienstagabend nun beide wieder einen Sieg anstreben.  <p> Aufgrund dessen rutschte das Team von Manuel Baum mittlerweile auf Rang 14 ab und könnte im Falle einer weiteren Niederlage sogar auf Platz 17, einem Fixabstiegsplatz, landen.  <p>  Mit den Umständen, dass zwei Tage vor diesem Spiel der Wechsel von Kovac zum FC Bayern publik wurde, wollte diesen Leistungsabfall aber niemand in Verbindung bringen. <p> Wenn es jedoch einen Lichtblick am Samstag aus Sicht der Frankfurter gibt, dann ist das mit Sicherheit der Heimvorteil. Nicht umsonst war die Veh-Elf nur ein einziges Mal in den vergangenen fünf Spielen vor heimischer Kulisse gänzlich leer ausgegangen, zweimal gab es sogar einen vollen Erfolg zu bejubeln. <p>  Auch wir sind der Meinung, dass sich der FC Bayern am Samstagabend im Borussia Park durchsetzen wird.  </pre>


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<pre>So auch gegen Leipzig am vergangenen Spieltag. Dieses Spiel war ein Sinnbild für den BVB in dieser Saison — nach vorne wie gewohnt brillant, nach hinten teils vogelwild. Wieder einmal erwiesen sich Innenverteidiger Ã–mer Toprak und Torhüter Roman Bürki als Schwachstellen in der Defensive.  <p> Dieser Negativlauf soll am Spieltag der Bundesliga endlich zu Ende gehen. In Anbetracht des Umstandes, dass ab Mitte September die Mehrfachbelastung mit der Europa League für eine zusätzliche Bürde sorgen wird, wäre ein Sieg für Köln von großer Bedeutung, um nicht in den Abstiegsstrudel zu geraten.  <p>  Auswärts lief es für die Rothosen bis hierhin nämlich gar nicht rund: Einem Sieg und einem Remis stehen auf fremdem Geläuf bereits fünf Niederlagen gegenüber. <p> Die Statistik spricht für die Herthaner, die seit über zwei Jahren keine Niederlage mehr gegen die Frankfurter einstecken mussten. Die letzten beiden Auftritte in der Bankenmetropole endeten jeweils unentschieden. Die Wettanbieter gehen davon aus, dass der Hertha-Lauf gegen die Eintracht ein Ende finden wird. <p>  „Er hat bei all seinen bisherigen Stationen erfolgreiche Arbeit geleistet und immer wieder den Nachweis erbracht, dass er vorgegebene Ziele erreicht – sowohl im Kampf um den Klassenerhalt als auch um Titel und die Teilnahme am internationalen Geschäft.“  </pre> 


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<pre> Wir Wettfreunde sind überzeugt, dass die Knappen ebendiesen nicht ganz unwesentlichen Vorteil auch ausnutzen werden! Unser Tipp lautet daher: Sieg S04!  <p> Video: Arjen Robben im Bayern-Talk über die sportlichen Herausforderungen der zweiten Saison-Hälfte. (Quelle: Youtube/Bayern München)  <p>  Sorgenfalten hatte dabei nicht zuletzt auch der kleine Einbruch in der heimischen Arena provoziert: Nachdem der FCA dem VfB Stuttgart den ersten Auswärtssieg der Saison gestattete, nahmen die Hausherren kürzlich auch gegen die TSG Hoffenheim eine völlig verdiente Niederlage in Empfang. <p>  Umso überraschender mutet es an, dass die online Buchmacher trotz allem die Gladbacher in die Favoritenrolle drängen. <p>  Kapitän Neuer pflichtete ihm bei: „Wir standen hinten wirklich gut und haben gut umgeschaltet. Außerdem haben wir den Ball gut laufen lassen und hatten viele Spielanteile.“  </pre>


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<pre> Auch topaktuell scheinen die Gastgeber nicht zu Freigiebigkeiten aufgelegt zu sein: Nach einem auf dem Höhepunkt der Rückrunde zu beklagenden Zwischentief kamen die bayrischen Schwaben bei ihren jüngsten drei Auftritten wieder komplett ungeschlagen davon.  <p> Nach dem enttäuschenden Heim-Remis gegen den abstiegsgefährdeten Hamburger SV fand sich RB auf Platz fünf wieder, zwei Zähler hinter Rang zwei und nur einen Punkt vor den Gladbachern. Trotz den zuletzt alles andere als zufriedenstellenden Ergebnissen, hält Leipzig am Ziel Champions League fest.   <p> Vor ein paar Wochen gab man mit Aubameyang den Star des Teams ab, der noch im September den Gladbachern gleich drei Tore einschenkte. Doch der Verlust scheint geringer zu sein als vorerst gedacht. <p>  Immerhin hatten die 96er bereits vor der Länderspielpause unter Beweis gestellt, gegen Top-Teams noch immer zum Mithalten in der Lage zu sein. Beim 0:1 in Dortmund wurde von den Gästen in der Schlussphase mit großer Vehemenz am dann aber doch nicht fallenden Ausgleich geschnuppert.  <p> Die bisher vorgenommenen taktischen Feinjustierungen nähren nun natürlich die Hoffnung, dass Korkut möglicherweise auch einen Zaubertrank gegen die eklatante Auswärtsschwäche in seinem Zauberkasten findet.  </pre>


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<pre> Darüber hinaus konnte aber auch die oftmals wackelige Defensive, unter anderem mit dem bei Leverkusen ausgemusterten Emir Spahic, stabilisiert werden. In den letzten drei Ligaspielen blieben die Hamburger mit Torhüter Jaroslav Drobny, der den an der Schulter verletzten Kapitän Rene Adler mustergültig ersetzte, ohne Gegentreffer. Daher sah Labbadia zuletzt auch keinen Grund, Drobny wieder auf die Bank zu setzen.  <p> Obwohl die Eintracht nach 24 Spielminuten durch Stürmer-Star Alexander Meier in Führung gegangen war, stand man nach Schlusspfiff wieder einmal mit leeren Hände da.  <p>  Zwar ist die Gesamt-Bilanz nach 98 Duellen mit je 37 Siegen (bei 24 Unentschieden) komplett ausgeglichen, aber zu Hause haben die Schalker mit 25:13 Siegen schon deutlich die Nase vorne. <p>  Kurz vor Spielende war es wieder der Gabuner, der mit seinem Saisontor Nummer 20 für die endgültige Entscheidung sorgte. Ingolstadt kassierte eine 0:2-Niederlage und haderte danach vor allem mit der Schiedsrichterleistung. Vielleicht wäre ein Remis möglich gewesen, auf die gezeigte Leistung kann der FCI aber dennoch aufbauen.  <p> Die beiden bitteren Niederlagen sollten Hecking zu denken geben. Fehler im Spielaufbau und Patzer in der Defensive ermöglichen den Gegnern leichte Tore.  </pre>


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